Die Exkursion des SZM's (Studienkreis Zürcher Mineraliensammler) im Frühjahr 2000 führte auf den Chli Aubrig (SZ), wo es die sogenannten
Mäusequarze zu finden gibt.
Im Frühjahr kann an diesem Voralpenberg das 'Kristall-Fieber', das einen den ganzen Winter geplagt hat, etwas abgekühlt werden.
Nach der Schneeschmleze ist die beste Zeit, denn dann liegen die kleinen Quärzchen auf den Mäusehaufen und offenen Grasnarben klargewaschen an der Oberfläche.
Die Kriställchen können mit einer Pinzette gesammelt werden.
Leider sind die teils wunderbar ausgebildeten und formenreichen (häufig Szepter und Doppelender) nur sehr klein: die allergrössten
gefundenen Exemplare messen knapp 20mm (extrem selten) - die von uns gefundenen waren allesamt kleiner als 10mm und meistens auch kleiner als 5mm.
Bei schönem Wetter im Gebiet des Chli AubrigSchnell ging die Suche losJeder hat eine eigene TechnikAusdauer und Glück gehören auch dazuDie schöne Aussicht mit MythenServelats-Braten am FeuerDie grosse GruppeBeim Servelats-EssenRelaxNoch einmal ranEine TagesausbeuteDetailansichtEin paar DoppelenderchenDrei SzepterquärzchenMein "Jumbolinolino"